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1 Jahr Corona – Einfluss auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen

Wie ist es zur weltweiten Pandemie gekommen? Welchen Einfluss hat Corona bereits auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen? Am 27. Januar 2020 wurde die erste SARS-CoV-2 Infektion in Deutschland entdeckt. Ein bayrischer Geschäftsmann hatte sich mit dem Virus infiziert und wurde als Patient 1 eingestuft (1). Von diesem Zeitpunkt an beginnt sich Covid-19 unaufhaltsam über das Bundesland hinaus zu verbreiten. Laut Robert Koch Institut (RKI) liegt die derzeitige Infektionsrate in ganz Deutschland bei 2.667.225 (Stand: 22.3.2021; 2). Ein ganzes Jahr später ist Corona immer noch Teil des alltäglichen Lebens sowie des Gesundheitswesens. Solange vorhandene Impfstoffe und Medikamente zur Behandlung schwerer Covid-19-Verläufe, nur begrenzt zur Verfügung stehen, sind Maßnahmen wie Maskenpflicht oder Kontakt Beschränkungen weiterhin notwendig. Die Relevanz wird vor allem in Hinblick auf die kursierenden Mutationen deutlich. Zudem besteht die Gefahr einer Neuinfektion.  Ein weiteres Instrument zur Pandemiebekämpfung ist die Corona-Warn-App. Sie verspricht einen großen Schritt hin zur Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen zu machen. Seit Juni letzten Jahres steht die digitale Lösung zur Eindämmung der Ausbreitung des SARS-CoV-2 zur Verfügung (3). Im Wesentlichen soll die App eine Nachverfolgung von Infektionsketten möglich machen. Durch Bluetooth-Technik und verschlüsselte Zufallscodes, zeichnet die Anwendung die Begegnungen ihrer Nutzenden auf (4). Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, können ihr Ergebnis über die Corona-Warn-App teilen. Folgende Schritte verdeutlichen das Prozedere (5):
  • Eine Person lässt sich auf Covid-19 in einem dafür vorhergesehen Zentrum testen, welches an die Corona-Warn-App angeschlossen ist.
  • Sofern eine vorherige Einwilligung erfolgt, wird das Testergebnis an die App übermittelt. 
  • Ist das Testergebnis positiv, besteht nun die Möglichkeit, dies aktiv über die App zu teilen.
  • Wird das Ergebnis geteilt, erhalten alle Kontaktpersonen eine Warnung.
  • Die betreffenden Personen können nun entscheiden, ob sie sich isolieren oder selbst einen Corona-Test machen.
Die aktuelle Zahl der Downloads liegt bei 26,2 Millionen (Stand 17.3.2021; 6). Digitalisierung durch Corona? Dennoch steht die App in der Kritik. Politiker:innen bemängeln, dass der hohe Datenschutz zu Lasten der Effizienz geht (7). Gleichzeitig ist das Datenschutzniveau ein wichtiges Argument für die Nutzung der App (7). Der Schutz von personenbezogenen Daten erfordert äußerste Sensibilität insbesondere wenn es um Gesundheitsdaten geht. Die Datensicherheit ist eine der Grundvoraussetzungen, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben. Nur so kann das Vertrauen in neue Technologien gewährleistet werden. Gerade durch Covid-19 wird deutlich, wie sehr effiziente, schnelle sowie sichere Lösungsansätze im Gesundheitswesen benötigt werden. So erlebt die digitale Transformation ärztlicher Sprechstunden, Rezeptausstellungen und der eigenen Krankenakte einen Aufschwung während der Pandemie (8). Corona beschleunigt demnach die Digitalisierung des Gesundheitswesens deutlich. Allerdings ist das Potenzial hier noch nicht vollends ausgeschöpft. Eine Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) macht dies deutlich. Während 20 % der Ärzt:innen das Fax als Kommunikationsmittel einsetzen, nutzen lediglich 5 % der Ärzteschaft E-Mails um zu kommunizieren (8).

Wie ist der Status Quo der Digitalisierung im Gesundheitswesen?

Digitale Lösungen gibt es bereits in vielen Bereichen. Ob autonomes Fahren oder Smart-Home-Anwendungen – einige dieser Innovationen sind schon Teil des alltäglichen Lebens. Auch die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist auf dem Vormarsch, um eine bessere Versorgung gewährleisten können. Beispielsweise ist es möglich, Arbeitsabläufe in Krankenhäusern durch Automatisierung zu erleichtern (9). Weiter wird Patient:innen mit Hilfe von Digitalen Gesundheitsanwendungen die Möglichkeit gegeben,  die individuelle Umsetzung von Behandlungsprozessen zu unterstützen (9). Allerdings ist dies nicht in allen Ländern der Status Quo. Bei der Digitalisierung lassen sich auch im Bereich des Gesundheitssektors internationale Unterschiede verzeichnen.

Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland

2018 veröffentlichte die Bertelsmann Stiftung den Digital Health Index. Die Studie legte unter anderem den damaligen Stand der Digital-Health-Situation in Deutschland dar. Insgesamt wurden 17 Länder nach ihrer Digitalisierung im Gesundheitswesen bewertet. Die Quintessenz der Ergebnisse: in Deutschland werden Digitalisierungspotentiale nicht ausgeschöpft. Bemängelt wurde beispielsweise das Fehlen von einheitlichen Regelungen. Der heutige Stand sieht etwas anders aus. Mit dem Inkrafttreten verschiedener Gesetze wird in Deutschland ein wesentlicher Beitrag zur Förderung der Digitalisierung des Gesundheitswesen geleistet (10). Hierbei handelt es sich um Folgende (10):
  • Mai 2019: Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) 
  • Dezember 2019: Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG)
  • Oktober 2020: Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) und Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)
Durch das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) haben zum Beispiel ‘Apps auf Rezept’ Einzug in die Regelversorgung von Patient:innen erhalten. Mittlerweile werden vier dauerhafte und sieben vorläufig aufgenommene Digitale Gesundheitsanwendungen gelistet. Darüber hinaus müssen seit Januar 2021, Krankenkassen ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) zur Verfügung stellen (10). Dafür sorgt das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). Auch der Weg für weitere Innovationen im Gesundheitsbereich ist, durch das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG), geebnet. So können Versicherte ab 2023 die Daten ihrer ePA der öffentlichen Forschung freiwillig und pseudonymisiert zur Verfügung zu stellen (10). Diese Beispiele zeigen, dass ein wesentlicher Fortschritt im Bereich E-Health zu erkennen ist. Allerdings besteht im internationalen Vergleich, immer noch Aufholbedarf der Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland.

Digitalisierung im internationalen Vergleich – gibt es Vorreiter?

Platz 16 von 17 belegt Deutschland in der 2018 veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung und ist damit weit abgeschlagen (11). Andere europäische Länder sowie westliche Staaten sind deutlich fortgeschrittener, wenn es um den Digitalisierungsstand des Gesundheitswesen geht (11). In Estland sind elektronische Patientenakte und E-Rezept gesetzlich verpflichtend und das bereits seit 10 Jahren (11). Auch Videosprechstunden und Ferndiagnosen sind seit 2012 möglich und Teil der ambulanten Versorgung (11). Mit Hilfe der Gesundheitsplattform ‘digilugu.ee’, können Einheimische jederzeit Einsicht in ihre Gesundheitsdaten nehmen, sich über Krankheiten informieren sowie Termine online bei Ärzt:innen buchen (11). Daher ist es nicht überraschend, dass Estland in der Länderstudie Platz 1 belegt und somit eine Vorreiterrolle einnimmt (11). Grund dafür ist, unter anderem, das landesweit ausgebaute Gesundheitsinformationsaustauschnetzwerk ‘ENHIS’ (11). Auf dem Netzwerk werden alle relevanten Gesundheitsdaten der gesamten Bevölkerung registriert (11). Alle Akteure des Gesundheitswesen, wie Ärzt:innen, Apotheken, Krankenhäuser etc. sind an ‘ENHIS’ angeschlossen (11). Durch ein rechtlich geprüftes Opt-out Verfahren, werden die individuellen Daten der Patient:innen geschützt (11). Weiter sind Strategien, wie die ‘Estonian eHealth Strategy 2020’ oder gesetzliche Rahmenbedingungen, wie das Gründen einer eigenen Einheit zur Regelung sämtlicher Digital Health Angelegenheiten, maßgeblich für den Fortschritt des Landes verantwortlich (11). Daher ist Estland ein klares Vorbild, wenn es um die Digitalisierung im Gesundheitswesen geht. Trotz abfallender Platzierung, gibt es auch in Deutschland Erfolge zu verzeichnen. Das strukturierte Zulassungsverfahren Digitaler Gesundheitsanwendungen, ist weltweit einmalig (12). Mit Hilfe von ‘Fast-Tracking-Verfahren’ sowie standardisierten Prozessen, steigt die Attraktivität des deutschen Marktes für DiGA. So steigt die Aufmerksamkeit von Unternehmen mit eHealth-Angeboten auch international (12).  

Wie hat die Corona-Pandemie die Digitalisierung des Gesundheitswesens verändert?

In nahezu allen Bereichen sorgt die Corona-Pandemie für einen Digitalisierungsschub. Ob in der Verwaltung, im eigenen Haushalt oder in der Medizin die Notwendigkeit von digitalen Angeboten wird zunehmend deutlicher. Vor allem in Hinblick auf die derzeit herrschenden Regelungen zur Pandemiebekämpfung. Social Distancing und Isolation setzen adäquate Lösungen voraus, um Patient:innen weiterhin den Kontakt zu medizinischem Fachpersonal zu ermöglichen. Tatsächlich verzeichnet der Bereich der Telemedizin einen Aufschwung (12). Beispielsweise sind die Nutzungszahlen entsprechender Apps, zwischen Januar 2020 und April 2020 um bis zu 200 % angestiegen (12). Zudem wurden die vor Covid-19 bestehenden Begrenzungsregeln ausgesetzt (12). Ärzt:innen war es zuvor nicht gestattet, pro Quartal mehr als 20 % ihrer Patient:innen ausschließlich per Videosprechstunde zu behandeln. Auch die Bereitschaft, Digitale Gesundheitsanwendungen zu nutzen, ist seit der Pandemie gestiegen (12). Laut dem McKinsey eHealth-App-Barometer, liegt die Downloadzahl von Gesundheits-Apps- und Services im ersten Quartal 2020 bei fast 2 Millionen (12). Corona treibt die Digitalisierung des Gesundheitswesen also stark voran.

Neue Produkte

Die Pandemie fördert nicht nur das Wachstum von Digitalisierung, auch die Entwicklung von neuen Produkten nimmt zu. Allen voran die Corona-Warn-App des RKI, ein gutes Beispiel der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Wie eingangs beschrieben hilft die App, Kontakte zu infizierten Personen nachzuverfolgen. Je mehr Menschen die Anwendung nutzen, desto höher ist die Chance das Infektionsgeschehen zu überblicken.  Die Nachverfolgung von Kontakten ist in Zeiten der Pandemie von größter Notwendigkeit. Nicht immer zeichnen sich Symptome einer Infektion ab. So kann es schnell passieren, dass Personen, die infiziert aber nicht infektiös sind, ihre Mitmenschen unwissentlich anstecken (13). Die App Luca hat dieses Problem erkannt und kommt dort zum Einsatz, wo Menschen aufeinander treffen. Durch das Ein- und Auschecken, mit Hilfe eines QR-Codes, können Gäste privater Treffen oder Restaurantbesuche aufgelistet werden. Dabei werden die  personenbezogenen Daten der Nutzenden verschlüsselt. Im Falle einer Infektion, können alle verschlüsselten Check-ins, an das Gesundheitsamt weitergeleitet werden. Die Decodierung übernimmt die Behörde. Allerdings nur dann, wenn vorab eine Genehmigung hierfür erteilt wurde. Nach der Entschlüsselung der Daten, können alle betroffenen Kontakte benachrichtigt werden (14). Ein sehr hilfreiches Produkt der Digitalisierung durch Corona, welches eine schnelle Handhabung garantiert und die Nachverfolgung von Kontakten stark vereinfacht.

Neue Lösungsansätze durch Corona im Gesundheitswesen

Trotz neuer Produkte und dem Voranschreiten der Digitalisierung im Gesundheitswesen sind weitere Lösungsansätze notwendig, um gegen Covid-19 vorzugehen. Im Rahmen des #WirVsVirus Hackathons der Bundesregierung, gingen insgesamt 1.500 Lösungen hervor (15).  Die Ansätze der teilnehmenden Projekte zielen direkt auf die Herausforderungen der Pandemie ab. So wurde durch U:DO in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit, der Antragsprozess von Kurzarbeitergeld digitalisiert. Neben einer Schritt-für-Schritt-Anleitung können Betroffene alle notwendigen Informationen über die Plattform einsehen. Corona zeigt auch, wie dringend Prozesse in Gesundheitsämtern digitalisiert werden müssen. Dieser Aufgabe nimmt sich, unter anderem, dass Unternehmen quarano an. Es bietet eine digitale Lösung, durch eine open source Webapplikation. So werden die Behörden entlastet und erhalten Unterstützung bei der Administration und Dokumentation von Covid-19 Fällen. Corona schafft neue Wege der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Das Unternehmen match4healthcare vernetzt Akteure des Gesundheitssystems. Durch die Plattform können Institutionen Hilfe suchen oder aber Personen ihre Hilfe anbieten.   

Welche Hürden/Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen – Warum dauert alles so lange?

Die Digitalisierung des Gesundheitswesen muss sich in Deutschland mehreren Herausforderungen stellen (16):
  • Bürokratie im Gesundheitswesen
  • Kosten der Technologien
  • Identifizierung der richtigen Technologie
  • Ausbildung des Personals im Umgang mit der Technologie
  • Komplexität der Technologie
  • Herausforderungen beim Austausch von Daten der Patient:innen
  • Überzeugung der Mitarbeiter:innen von den Vorteilen der Technologie
  • Verstärkter Einsatz von Technologien
  • Vorzeigbare Beweise von Ergebnissen

Chancen der Digitalisierung für Krankenkassen

Auch für Krankenkassen ergeben sich Chancen aus der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Digitalisierung. Die präventive Selbstversorgung mit Hilfe von Gesundheits-Apps, hat durch Covid-19 zugenommen – auch bei älteren Menschen.  Eine Bitkom-Umfrage zeigt, dass 29 % der Internetnutzenden über 65 Jahre, bereits Anwendungen nutzen, die sie beim Sport, gesunder Ernährung und anderen wichtigen Gesundheitsthemen unterstützen. 36 % der Befragten können sich vorstellen, Apps zu nutzen, die aufgrund aufgezeichneter Körper- und Fitnessdaten, Verhaltens- oder Motivationsratschläge geben (17). So können möglicherweise teure Behandlungen in Folge einer Erkrankung verhindert werden, wodurch sich hohe Kosten für Krankenkassen einsparen lassen.

Auswirkung von Corona auf Bewegungsverhalten der deutschen Bevölkerung

Die Maßnahmen zur Pandemie Bekämpfung haben nicht nur Auswirkungen auf das Gesundheitswesen, sondern auch die täglichen Routinen vieler Menschen. Durch das Home Office fällt beispielsweise der tägliche Arbeitsweg weg, der unter Umständen mit viel Bewegung verbunden ist. Jedoch vermehrt sich möglicherweise die Zeit des Sitzens. Eine Studie bestätigt diese Vermutung und zeigt einen signifikanten Anstieg der sitzenden Zeit und einer ungesunden Ernährung, was wiederum auf einen sitzenden Lebensstil hindeutet (18). Allerdings gibt es auch positive Entwicklungen hinsichtliche des Bewegungsverhaltens. In einer repräsentativen Umfrage der Deutschen Krankenversicherung (DKV) aus dem letzten Jahr, gaben 22 % der Befragten an mehr mit dem Fahrrad zu fahren (19). Auch das Training in den eigenen vier Wänden oder im Garten nahm zu. Weiter wurden auch Spaziergänge als Aktivität genannt. Demnach gaben 37 % der befragten Personen an, diese in ihren Alltag zu integrieren. Statt öffentliche Verkehrsmittel oder Autos zu nutzen, gehen 26 % der Interviewten manche Strecken lieber zu Fuß. Trotz Lockdown und Kontaktbeschränkungen, versuchen Deutsch in Bewegung zu bleiben (20).

Digitale Konzepte zur Erhaltung der Mobilität

Trotz der positiven Bewegungsentwicklung, gab es auch Rückschläge. So wurde am Neujahrstag ein Rückgang der körperlichen Aktivität von - 56 % festgestellt (21). Die Gründe hierfür lassen sich nur mutmaßen. Nach einem Jahr Pandemie ist es für viele Menschen schwer sich zu motivieren, da eine allgemeine Unzufriedenheit herrscht. Obwohl einige Maßnahmen nachvollziehbar sind, steigt der Wunsch nach mehr Normalität. Umso wichtiger sind Digitale Konzepte zur Erhaltung der Mobilität. Bewegung muss weiterhin Bestandteil des Alltags bleiben. Gesundheitsprävention ist ebenso ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierung des Gesundheitswesens. YAS.life bietet hierfür die Lösung: das digitale Bonusprogramm, unterstützt Nutzende aktiv zu bleiben. Mit Hilfe von attraktiven Prämien, wird präventives Verhalten wie Bewegung, Fitness und weitere Maßnahmen belohnt.

Digitale Konzepte zur Erhaltung der Mobilität

Trotz der positiven Bewegungsentwicklung, gab es auch Rückschläge. So wurde am Neujahrstag ein Rückgang der körperlichen Aktivität von - 56 % festgestellt (21). Die Gründe hierfür lassen sich nur mutmaßen. Nach einem Jahr Pandemie ist es für viele Menschen schwer sich zu motivieren, da eine allgemeine Unzufriedenheit herrscht. Obwohl einige Maßnahmen nachvollziehbar sind, steigt der Wunsch nach mehr Normalität. Umso wichtiger sind Digitale Konzepte zur Erhaltung der Mobilität. Bewegung muss weiterhin Bestandteil des Alltags bleiben. Gesundheitsprävention ist ebenso ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierung des Gesundheitswesens. YAS.life bietet hierfür die Lösung: das digitale Bonusprogramm, unterstützt Nutzende aktiv zu bleiben. Mit Hilfe von attraktiven Prämien, wird präventives Verhalten wie Bewegung, Fitness und weitere Maßnahmen belohnt.
Quellen:  (1) Rothe, C., Schunk, M., Sothmann, P., Bretzel, G., Froeschl, G., Wallrauch, C., … Hoelscher, M. (2020). Transmission of 2019-nCoV Infection from an Asymptomatic Contact in Germany. The New England Journal of Medicine, 382(10), 970–971. DOI: 10.1056/NEJMc2001468 (2) RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - COVID-19: Fallzahlen in Deutschland und weltweit. (o. J.). Abgerufen 22. März 2021, unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html (3) Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (2020). Abgerufen 22. März 2021, unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/veroeffentlichung-der-corona-warn-app-1760892 (4) RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App. Allgemeine Fragen. Wie die Corona-Warn-App funktioniert (2020). Abgerufen 23. März 2021, unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Warn_App.html;jsessionid=B50AB56F92B60275B65D51C970307B81.internet121?nn=13490888 (5) Robert Koch Institut (2020). Positiv getestet? So teilen Sie Ihr Ergebnis. Abgerufen 23. März 2021, unter: https://www.rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Poster.jpg;jsessionid=FE7002EE6E68508B07446C42C72CF1B4.internet111?__blob=poster&v=2 (6) Robert Koch Institut (2020). Kennzahlen zur Corona-Warn-App. Abgerufen 23. März 2021, unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Archiv_Kennzahlen/Kennzahlen_18032021.pdf?__blob=publicationFile (7) Neuerer, D. (2021) Pandemiebekämpfung. Woran die Wirksamkeit der Corona-Warn-App leidet. Abgerufen 23. März 2021, von Handelsblatt.com, unter: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/pandemiebekaempfung-woran-die-wirksamkeit-der-corona-warn-app-leidet/26887560.html?ticket=ST-7059744-YCOK5mbdZad9ijeb7rnj-ap6 (8) Presseinformation Bitkom (2020). Corona beschleunigt die Digitalisierung der Medizin – mit unterschiedlichem Tempo. Aufgerufen 23. März 2021, von bitkom.org, unter: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Corona-beschleunigt-die-Digitalisierung-der-Medizin-mit-unterschiedlichem-Tempo (9) Digital McKinsey (2018). Digitalisierung im Gesundheitswesen: die Chancen für Deutschland. Abgerufen 23. März 2021, von Mckinsey.de, unter: https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2018/2018-09-25-digitalisierung%20im%20gesundheitswesen/langfassung%20digitalisierung%20im%20gesundheitswesen__neu.ashx (10) McKinsey and Company (2020). 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März 2021, von Mckinsey.de, unter: https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2020/2020-11-12%20ehealth%20monitor/ehealth%20monitor%202020.pdf (13) RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19. (o. J.). Abgerufen 26. März 2021, von Rki.de website: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html;jsessionid=5C3D00B23A805AE8DA1CDC1348BC9B04.internet081?nn=13490888 (14) luca App - verschlüsselte Kontaktdatenübermittlung. (2020, September 10). Abgerufen 26. März 2021, von Luca-app.de, unter: https://www.luca-app.de/ (15) Bundesregierung (2020). Abgerufen 24. März 2021, von Bundesregierung.de, unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/finale-wirvsvirus-hackathon-1792462 (16) Herausforderungen bei der Digitalisierung von Gesundheitsorganisationen in Europa. (o. J.). Abgerufen 24. März 2021, von Statista.com,  unter: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1180489/umfrage/herausforderungen-bei-der-digitalisierung-von-gesundheitsorganisationen-in-europa/ (17) Presseinformation Bitkom (2020). In der Pandemie setzen mehr Senioren auf Gesundheits-Apps. Aufgerufen 24. März 2021, von bitkom.org, unter: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Corona-beschleunigt-die-Digitalisierung-der-Medizin-mit-unterschiedlichem-Tempo (18) Ammar, A., Brach, M., Trabelsi, K., Chtourou, H., Boukhris, O., Masmoudi, L., … Hoekelmann, A. (2020). Effects of COVID-19 home confinement on eating behaviour and physical activity: Results of the ECLB-COVID19 international online survey. Nutrients, 12(6), 1583, DOI: /10.3390/nu12061583 (19) Süddeutsche Zeitung. (2020). Mit dem Rad und zu Fuß: Corona bringt Deutsche in Bewegung. Abgerufen 24. März 2021, von Süddeutsche Zeitung, unter: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-mit-dem-rad-und-zu-fuss-corona-bringt-deutsche-in-bewegung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200705-99-677294 (20) Janson, M. (2021). Deutsche werden trotz Lockdown wieder mobiler. Abgerufen 24. März 2021, von Statista.com, unter: https://de.statista.com/infografik/21610/mobilitaet-in-deutschland-im-vergleich-zum-maerz-2019-auf-basis-von-mobilfunkdaten/
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