Smoothies statt Shots: Feiern mit den detoxRebels – YAS.life

Smoothies statt Shots: Feiern mit den detoxRebels

 

Smoothies statt Shots: Feiern mit den detoxRebels

Schon klar: Alkohol passt nicht so richtig zu dem gesunden Lifestyle, in dem wir Euch mit unserer YAS App unterstützen wollen. (Du bist das erste mal hier und weißt noch gar nicht, wie wir mit unserer YAS App und tollen Prämien zu mehr Health motivieren? Dann lies doch schnell hier weiter.) Aber so ganz ohne Drinks am Samstagabend… Wir haben mal bei Martin und Jonas nachgefragt: Die beiden touren als detoxRebels durch Deutschland und veranstalten Expertenrunden zum Thema Health, Yoga Events, Workouts in Clubatmosphäre und  – natürlich ihre katerfrei Parties: Feiern ohne Alkohol. DJs, Liveacts und Smoothies statt Shots. Langweilig? Von wegen. Nach dem Gespräch mit den Jungs können wir Euch die detoxEvents nur empfehlen. Health meets Lifestyle – das ist ja auch in unserem Sinne!

Bis zu den nächsten Events mit den beiden gibt es unser Interview mit den beiden zur Einstimmung:

Sag mal, Jonas: Ich hab gelesen, Du hast Dir nie viel aus Alkohol gemacht. Hast Du nach dem ersten fiesen Teenie-Absturz direkt wieder aufgehört oder gar nicht erst angefangen?
Jonas: Ich habe von Anfang an nicht gerne getrunken. Es hat mir einfach nicht geschmeckt und um Spaß zu haben und zu tanzen habe ich es auch nicht gebraucht. Klar gab es mal Ausnahmen – aber eher Freunden zu Gefallen, auf Junggesellenabschieden oder so.

Martin, wie war das bei Dir?
Martin: Ich habe tatsächlich jahrelang ziemlich ungesund gelebt: Zwar viel Sport getrieben, aber am Wochenende auch immer viel gefeiert, viel Fastfood. Als meine Apothekerin mich dann schon beim Namen kannte, weil ich so oft krank war, habe ich vor zwei, drei Jahren beschlossen was zu ändern. Heute koche ich selbst, trinke wenig Alkohol. So bin ich sogar einige Allergien losgeworden – und meine Apothekerin hat meinen Namen längst vergessen.

Ihr kommt doch beide aus Köln, oder? Was habt dieses Jahr am Rosenmontag gemacht?
Jonas: Gearbeitet. (Lachen) Vielleicht machen wir ja mal eine alkoholfreie Karnevalsparty.

Wie reagieren eigentlich Freunde, wenn man sich plötzlich zum Nicht-Trinken bekennt?
Jonas: Ich war ja schon immer der Exot auf Parties. Oft wird es fast mit einer Krankheit gleichgesetzt, nix zu trinken. Das finden wir echt schade, weil wir und viele andere nüchtern total viel Spaß haben können. Schließlich geht es vor allem darum, gute Musik zu hören, mit netten Leuten einen coolen Abend zu haben.
Martin: Bei mir waren die Reaktionen natürlich extremer, weil ich ja vorher viel getrunken hatte. Mir hat vor allem die Freundschaft zu Jonas geholfen. Wenn ich mich weiter jedes Wochenende mit meiner üblichen Clique getroffen hätte, dann wäre es auf jeden Fall schwieriger gewesen. Jonas und ich sind zusammen losgezogen, haben ohne Alkohol bis in die Morgenstunden gefeiert. Irgendwann haben wir uns gefragt, wieso es keine Partys ohne Alkohol gibt. Daraus ist das Konzept zu katerfrei entstanden.

Mal abgesehen vom Glasinhalt: Was sind die größten Unterschiede Eurer Parties zum durchschnittlichen Samstagabend? Vermisst Ihr auch was?
Martin: Eigentlich nicht… Man darf sich das auch nicht als normalen Samstagabend minus Alkohol vorstellen! Da steckt ein komplett anderes Konzept hinter, das Ganze ist spannend gestaltet, es fällt nicht auf, dass Alkohol fehlt. Es gibt immer neue Getränke zu entdecken, außerdem legen wir besonderen Wert auf gute DJs. Bei uns muss halt die Musik, nicht der Alkohol für Stimmung sorgen. Wir mixen zum Beispiel gerne klassische Live-Instrumente mit House Beats, das kommt gut an. Außerdem suchen wir immer besondere Locations – wie die Mercedes Benz Galerie in Berlin. Das macht das Ganze zu was Besonderem – es ist eben kein durchschnittlicher Clubabend. Die wichtigste Frage bleibt natürlich: Tanzen die Leute auch? Allerdings! Unsere Partys können mit anderen Veranstaltungen locker mithalten.

Zum Abschluss: Abgesehen von Sport und katerfreiem Feiern – was sind Eure drei Health-Hacks für den Alltag?
Jonas: Auf jeden Fall: Bewegung. Treppe statt Aufzug, solche Kleinigkeiten machen viel aus. Beim Kochen Bratfett und Sahne einfach mal durch Kokosöl oder Kokosmilch ersetzen. Schmeckt nicht nur lecker, tut auch Deinem Körper gut. Und ganz wichtig: Möglichst dem raffiniertem Zucker aus dem Weg gehen. Der ist ja nicht nur in Süßigkeiten, sondern zum Beispiel auch in Dosenobst enthalten.
Martin: Das mit dem Zucker finde ich auch extrem wichtig! Ansonsten: Mit Yoga in den Tag starten. Notifications ausschalten, sowohl auf dem Laptop als auch beim Handy. Das lenkt einfach zu sehr ab und stresst zusätzlich. Drittens: Sich mal an Meditation ranwagen. Das mache ich gerne spät abends. Da kommt man nach ‘nem stressigen Tag runter und schläft einfach besser.

Wir sagen laut YAS! zum Konzept katerfrei. Übrigens: Die detoxRebels kommen 2017 mit ihrer Party noch nach Frankfurt und München. Mit dabei natürlich auch der hellwach TalkWorkshop, startklar Yoga und die das pulsstark Workouts. Für alle, die sich von Profis zu einem gesünderen Lifestyle motivieren lassen wollen, Yoga mal ausprobieren möchten, oder neugierig auf ein Workout mit Clubatmosphäre sind.

Du warst schon mal mit dabei? Dann tagge uns doch auf Deinem detoxRebels Social Media Post – wir sind schließlich neugierig, wer von Euch bereits detoxRebel ist!

 

 

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