Jette über die Faszination Fußball: Weil es Spaß macht, Grenzen zu überwinden – YAS.life

Jette über die Faszination Fußball: Weil es Spaß macht, Grenzen zu überwinden

Faszination Fußball

Jette über die Faszination Fußball: Weil es Spaß macht, Grenzen zu überwinden

Jette unterstützt uns im YAS.life Team als Werkstudentin im Bereich Key Account. Was Jette da so macht? Zum Beispiel kümmert sie sich um die tollen Preise für unsere Challenges – für Dein Extra an sportlicher Motivation. Mit Motivation und Sport kennt Jette sich nämlich aus: Schon im frühen Kindesalter  hat Jette Fußball für sich entdeckt. Auch heute, 16 Jahre später, spielt sie noch drei mal pro Woche mit ihrer Mannschaft. Wir haben mit Jette über ihre Leidenschaft zum Fußball gesprochen und ein paar interessante Einblicke für Dich bekommen… 😉

Hallo Jette, Du spielst ja bereits seit 16 Jahren Fußball – wie hast  Du diese Sportart für Dich entdeckt?

Ich habe damals mit meiner Cousine bei einem Fußballspiel zugeschaut, weil mein Onkel mitgespielt hat. Wir waren beide sofort begeistert und haben uns in einem Verein angemeldet. Ich glaube, alleine hätte ich mich nicht getraut, aber da meine Cousine auch direkt Feuer und Flamme war, haben wir gar nicht lange gezögert. Es war richtig cool, ein gemeinsames Hobby mit meiner Cousine zu haben!
Das Tolle war auch, dass meine Eltern mich von Anfang an unterstützt haben! 🙂

Das klingt wirklich super! Vor allem auch, dass Du quasi durch Deinen Onkel Fußball für Dich entdeckt hast und etwas gefunden hast, das Dir auch heute noch Freude bereitet!  Was ist es, das Dich am Fußballspielen fasziniert?

Am besten gefallen mir immer die Spiele! Die haben sowas Dynamisches, Schnelles und vor allem Spannendes. Speziell beim Fußball geht es ja darum, als Team auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten. Wir pushen uns gegenseitig und wissen, wir sind füreinander da – egal, wie das Spiel ausgeht. Wenn wir Erfolge haben, feiern wir das zusammen. Das ist etwas ganz Anderes, als, wenn man sich über etwas freut, das man alleine geschafft hat.

Ja, das kann ich mir gut vorstellen! Das heißt, der soziale Rahmen hat für Dich auch eine große Rolle gespielt?

Auf jeden Fall! Dadurch, dass ich auch immer meinen Freundinnen davon erzählt habe, waren wir irgendwann so viele fußballbegeisterte Mädels, dass wir unsere eigene Mannschaft gegründet haben. Es war richtig toll, nach der Schule mit den Freundinnen auf den Trainingsplatz zu gehen und einfach zu spielen!

Mit 12 Jahren bist Du dann ja auf eine Sportschule gewechselt. Wie war das für Dich damals?

Es war auf jeden Fall super, so oft Fußballtraining zu haben und die Leute waren total nett.  Allerdings war es schon ein wenig mit Druck verbunden – schließlich ging es ja auch darum, immer besser zu werden. Bevor ich die Schule gewechselt hatte, war ich in meiner Mannschaft immer eine der Besten. Auf der Sportschule jedoch war das dann anders, weil meine Mitschüler vorher auch schon das Training viel ernster genommen haben als ich. Meine Mädelstruppe und ich hatten eigentlich immer eher just for fun gespielt – wir haben gar nicht so sehr daran gedacht, später vielleicht auch beruflich in diese Richtung zu gehen.
Wäre das mein Ziel gewesen, hätte ich auch in eine bessere Mannschaft wechseln müssen, aber mir war es zu dem Zeitpunkt wichtiger, in meinem bekannten Umfeld zu bleiben.

Wie denkst Du heute darüber?

Früher war es gar nicht so leicht für mich, nicht zu den Besten zu gehören. Ich war auch bei zwei Sichtungstrainings, wo Talentcoaches zugeschaut haben. Aber es sollte wohl nicht sein. Da war ich schon etwas traurig. Aber heute denke ich, dass es wohl auch nicht das Richtige für mich gewesen wäre.
Ich habe viel mehr Spaß am Fußball, wenn nicht der Leistungsdruck im Hinterkopf ist, sondern, wenn ich einfach aus purem Spaß daran spiele.

Was hast Du aus dieser Zeit für Dich mitgenommen?

Die Zeit hat mich auf jeden Fall sehr geprägt und ich bin dankbar für all die Erfahrungen! Ohne diese Zeit wäre ich heute ein komplett anderer Mensch. Es hat mir gezeigt, dass man immer dran bleiben sollte, auch wenn wenn die Dinge nicht so laufen, wie gewünscht. Trotzdem spiele ich auch heute noch liebend gerne Fußball. Und nur, weil ich kein Fußballprofi geworden bin, heißt das ja nicht, dass ich nicht in anderen Sachen gut bin. Ich denke das sollte man sich immer vor Augen führen, dass man Rückschläge nicht überbewertet und trotzdem positiv bleibt.

YAS! Das ist eine wunderbare Einstellung! Für wen ist Fußball Deiner Meinung nach geeignet?

Für jeden, der an seine Grenzen stoßen will und dabei gleichzeitig eine Menge Spaß haben will! 😉

Danke, Jette!

Beatrice Weiß

Bildquelle: YAS.life

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