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Faszientraining: Keep Rollin´

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Faszientraining: Keep Rollin´

Ob bunt gesprenkelt, einfarbig oder in Schwarz: Ein ganzes Team an Rollen und Kugeln hat Einzug in die Fitnesswelt gehalten. Durch das Massieren und Trainieren mit den ganz verschiedenen Tools sollen die Faszien trainiert werden:  Aber was sind eigentlich Faszien? Und warum müssen die trainiert werden? Wir haben uns mal in der Welt Faszientraining umgesehen.

Fazientraining für die Bänder in Deinem Körper

Das Wort Faszie bedeutet soviel wie „Band“ oder „Bandage“: In unserem Körper sorgt eine Netz aus solchen Bändern dafür, das unsere gesamte Anatomie überhaupt erst zusammengehalten wird. Das Wort Bindegewebe kennt vermutlich jeder: Muskeln, Gelenke und Sehnen werden durch die Faszien miteinander verbunden. Ohne dieses etwa 0,3 bis drei Milimeter dicke Bindegewebs-Netz würde man sozusagen in seine Einzelteile zerfallen. In gesundem Zustand ist dieses Gewebe gleichzeitig elastisch und stabil: Wer sich locker, federnd bewegen kann, stark und beweglich ist, hat vermutlich gesunde Faszien.

Mausarm und schmerzende Knie

Bei mangelnder Bewegung oder bei Überbelastung können Faszien allerdings auch versteifen: Man wird nicht nur unbeweglich – viele unserer Alltagswewehchen sind auf ungesunde Faszien zurückzuführen. Zum Beispiel die schmerzenden Handgelenke, bei viel Arbeit am Computer: Die ständige Wiederholung relativ komplexer Bewegungen führt zu Überlastung. Aber nicht nur Büroarbeit, auch Sport kann unsere Faszien überlasten: Wer viel Fahrrad fährt oder läuft kennt die Schmerzen im Knie. Die gute Nachricht: Ob die Schmerzen nun in Hüfte, Rücken, Schulter oder Brustbereich auftreten: Gegen versteifte Faszien kann glücklicherweise etwas unternommen werden.

Faszientraining: So geht´s

So zahlreich wie unsere Faszien sind auch die Möglichkeiten sie zu trainieren: Faszien-Yoga, Pilates und Ostheopathie sind nur eine kleine Auswahl. Bei dem spezifischen Training mit der Faszienrolle wird regeneratives und funktionelles Training unterschieden. Die regenerativen Übungen haben einen ähnlichen Effekt wie eine Sportmassage: Verspannungen durch langes Sitzen, einseitige Belastung oder sportliche Anstrenung können gelöst werden. Das funktionelle Training geht über die Massagewirkung hinaus: Durch die gleichzeitige Beanspruchung verschiedener Muskelgruppen werden komplexe Bewegungsabläufe trainiert. Du trainierst nicht nur Deine Muskelkraft, sondern zum Beispiel auch Deine Balance.

 

 

 

 

 

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