Unsere 5 liebsten Tipps für Dich: Outdoorsport im Winter - YAS.life

Unsere liebsten Tipps für Outdoor Sport im Winter

Lesezeit: 2 Minuten

Unsere besten Tipps für Outdoor Sport im Winter

Ganz klar: Die Verlockung, sich im Winter mit einer heißen Schokolade auf die Couch zu verziehen ist groß. Aber warum sich nicht auch in der kalten Jahreszeit zum Training nach Draußen wagen? Die Bewegung an der frischen Luft tut gut und stärkt die Abwehrkräfte. Und das Beste: Das Gefühl nach einer ausgiebigen Laufrunde, wenn man sich erst recht freut zurück ins warme Heim zu kommen. Hier unsere 5 liebsten Tipps, wie Du Dich für Dein Outdoortraining in der kalten Jahreszeit wappnest:

Warm halten mit dem Zwiebelprinzip

Ganz klar: Outdoor Training beginnt bei guter, warmer Kleidung. Und nach dem Motto “es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung” gehen wir auch hier vor. Setze bei dem Kauf Deiner Trainingskleidung unbedingt auf gute Qualität. Und dann: Kleide Dich nach dem Zwiebelprinzip! Zuerst eine Schicht eng anliegende Funktionswäsche und darüber eine wärmende Isolierschicht aus Kunstfaser, wie zum Beispiel Fleece. Die dritte Lage, z.B eine gute Regenjacke, dient als Wetterschutz und soll Wind und Wasser abhalten. Mit dem Zwiebelprinzip bist Du für jede Wetterlage gerüstet.

Längeres Warm Up!

Eine gute Erwärmung vor dem Workout ist besonders in der kalten Jahreszeit nicht zu vernachlässigen. Das Warm Up bereitet Deinen Körper auf die bevorstehende Belastung vor und senkt das Verletzungsrisiko deutlich! Mit einem kurzen Dauerlauf, Seilspringen oder einigen Hampelmännern aktivierst Du Dein Herz-Kreislauf-System – Deiner Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Mache anschließend unbedingt noch sportartspezifische Übungen, bei denen die für die Sportart typischen Muskelgruppen gezielt erwärmt werden. Achte in der kalten Jahreszeit auch darauf, immer in Bewegung zu bleiben, damit Du ja nicht auskühlst!

Richtige Atmung bei Kälte

Grundsätzlich ist das Outdoor Training bei kälteren Temperaturen und auch bei Minusgraden bis -15° Celsius gefahrlos. Allerdings sind bei der Atmung ein paar Dinge zu beachten: Versuche nach Möglichkeit durch die Nase ein und durch den Mund wieder auszuatmen. Dies hat den Vorteil, dass die kalte Luft durch den längeren Weg bis zur Lunge erwärmt und von der Nasenschleimhaut angefeuchtet wird. Deine Atemwege werden so vor trockener und kalter Luft geschützt!

Der Trainingsplan macht’s aus

Ein Plan in dem Du bestimmst, wann, wo und was Du trainierst gibt Dir die nötige Motivation um am Training dranzubleiben. Plane schon einige Wochen im Voraus Deine Sporttermine und Ruhetage – die Wahrscheinlichkeit, dass Du diese auch einhälst, ist mit einem festen Plan sehr viel höher. Halte Dir auch Deine Erfolge fest, denn die geben Dir noch mehr Ansporn, weiterzumachen.

Motivation: Trainingspartner

Weitere Motivation gibt Dir gerade in der kalten Jahreszeit Dein Trainingspartner. Den inneren Schweinehund zu überwinden fällt zu zweit deutlich leichter und macht auch richtig Spaß! Mit einem Partner gibt’s dann auch keine Vorwände mehr, aufs Training zu verzichten. Denn: Freunde lässt man nicht hängen, oder?

Silke Doletzki

Bildquelle: Fotolia / Maridav

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