Probiere eine neue Sportart: EMS Training – YAS.life

Probiere eine neue Sportart: EMS Training

Lesezeit: 2 Minuten

EMS: Ganzkörpertraining für Eilige

„Ich wünsche mir… ein effektives Ganzkörpertraining in nur 20 Minuten.“ Das gibt es beim EMS-Training: Die Abkürzung steht für elektrische Muskelstimulation. Damit sind wir auch schon bei der Besonderheit dieses Trainingsansatzes: Einem Westen- und Gurtsystem mit integrierten Elektroden, das während des Trainings angelegt wird. Durch bioelektrische Impulse wird Deine gesamte Bewegungsmuskulatur gleichzeitig gefordert. Das bedeutet allerdings nicht, dass Du Dich nicht selbst bewegen musst. Auch während des EMS-Traininings machst Du Übungen. Durch die elektrische Stimulation Deiner Muskulatur sind diese Übungen allerdings besonders intensiv und haben einen entsprechenden Trainingseffekt: Selbst die vermeintlich leichte Kniebeuge kann dadurch zur echten Zitterpartie werden. Der Vorteil liegt auf der Hand – mit zwei wöchentlichen Trainingseinheiten von nur 20 Minuten kannst Du schon Erfolge erzielen. Kennst Du eine noch effektivere Möglichkeit zu trainieren?

Dein erste EMS-Training

Für Dein allererstest EMS-Training solltest Du allerdings  etwas mehr Zeit als 20 Minuten mitbringen: Bevor es richtig losgeht, steht schließlich eine ausführliches Beratungsgespräch mit Deinem Trainer an. Sobald all Deine Fragen geklärt sind, wird für Dich ein persönlicher Trainingsplan entwickelt – genau abgestimmt auf Dein Fitnesslevel und Deine Ziele. Du willst Deine Muskeln definieren, abnehmen oder einfach Deinen Rücken stärken, um den Büroalltag gut zu überstehen? EMS kann Dich bei all diesen Zielen effektiv unterstützen. Sobald Dein Plan steht, geht es an das erste Training – hierzu wird Dir das Westen- und Gurtsystem angelegt. Für Einsteiger vielleicht etwas gewöhunungsbedürftig: Weste und Gurte werden leicht befeuchtet  – so ist gewährleistet, dass die Impulse auch in Deine Muskulatur geleitet werden. Jetzt beginnt Dein erstes, natürlich angeleitetes,  EMS-Training. Wie in anderen Fitnessstudios wird zwischen Cardio- und Krafteinheiten unterschieden: So geht es zum Beispiel samt Elektroden auf den Crosstrainer oder aber für Kräftigungsübungen auf die Matte.

Integrierte „Massage“

Ursprünglich kommt das EMS-Prinzip übrigens aus Reha und Sportmedizin. Hier wird es schon seit Jahrzehnten erfolgreich zur Theapie eingesetzt – zum Beispiel um nach Verletzungen einem Muskelschwund vorzubeugen. Vor schmerzhaften Stromstößen musst Du übrigens keine Angst haben: Die Impulse liegen im sogenannten niederfrequenten Bereich. Spürbar sind die Impulse natürlich. Für den einen vor allem ungewöhnt, vergleicht es manch einer mit einer Unterwassermassge. Eine in das Fitnesstraining integrierte Massage – das hört sich doch gar nicht schlecht an, oder?

Neugierig geworden? Mit etwas Glück hast Du ein fitbox Studio in der Nähe – für 500 YAS Punkte bekommst Du bereits einen Gutschein für drei kostenlose Trainingseinheiten. Auf geht´s!

 

 

 

 

1 Kommentar

Kommentare sind geschlossen.

Join our Newsletter

We'll send you newsletters with news, tips & tricks. No spams here.

Join our Newsletter

We'll send you newsletters with news, tips & tricks. No spams here.