Schluß mit sauer! Tipps zu Ernährung & Entsäuerung | YAS.life

Schluss mit sauer: Tipps gegen Übersäuerung

Lesezeit: 3 Minuten

Schluss mit sauer! Tipps zur Entsäuerung


„Ich bin sauer!“ – die Aussage kommt nicht von ungefähr: Durch Stress kann es schon mal zu einer Übersäuerung des Organismus kommen. Das  empfindliche Gleichgewicht kommt durcheinander. Auch durch unsere modernen Ess- und Lebensgewohnheiten (viele säurebildende Nahrungsmittel) oder flache Atmung kann das vom Körper gut geregelte System durcheinander kommen. Aber warum ist Übersäuerung eigentlich schädlich?  Und viel wichtiger: Wie kannst Du Dich “entsäuern”?

Sauer ist leider gar nicht lustig

Jeder Teil unseres Organismus ist auf einen bestimmte pH-Wert ausgelegt: Blut zum Beispiel hat auf der pH-Skala von Null (sauer) bis 14 (basisch) einen Wert von etwa 7,36. Sinkt der pH-Wert stark unter das übliche Niveau, kann es zu unangenehmen Folgen kommen: zum Beispiel Sodbrennen, rheumatischen Erkrankungen, Nierensteine Verdauungsbeschwerden oder, oder… Die gute Nachricht: Es gibt jede Menge Tipps und Tricks um Übersäuerung vorzubeugen oder entgegenzuwirken.

Trick Nr. 1: Basisch betonte Ernährung

Um Übersäuerung vorzubeugen oder zu lindern, wird bei der Nahrungsaufnahme ein Verhältnis von 80 Prozent basischen Lebensmitteln und 20 Prozent sauer verstoffwechselbaren Lebensmitteln empfohlen. Bei vielen von uns ist das Verhältnis genau umgekehrt und kann deshalb zu Übersäuerung führen. Welche Nahrungsmittel zu den Säurebildnern gehören, lässt sich leider nicht am Geschmack erkennen. Milchprodukte gehören unter anderem dazu, außerdem Süß- und Backwaren sowie Eier und Fleisch. Vor allem mit Alkohol, Kaffee und zucker- und kohlensäurehaltigen Getränken hat unser Körper zu kämpfen und übersäuert schneller. Zu basischen Lebensmitteln hingegen, die zur Entsäuerung hilfreich sein können, gehören fast alle Obst- und Gemüsesorten sowie Kräuter und Nüsse. Eine detaillierte Auflistung basischer und säurehaltiger Lebensmittel gibt es hier.

Trick Nr. 2: Auf tiefe und vollständige Atmung achten

Während wir am Tag ein paar Mahlzeiten zu uns nehmen, atmen wir den ganzen Tag und die Nacht durch. Atmung spielt bei den biochemischen Prozessen eine entscheidende Rolle, denn die Zellen müssen mit Sauerstoff versorgt werden, um zu arbeiten. Bei flacher Atmung wird zu wenig Kohlendioxid (CO2) abgeatmet und die Zellen können ihren Job nicht reibungslos machen. Deswegen wird auch bei Yoga und Meditation so viel Wert auf tiefe und vollständige Ein- und Ausatmung gelegt, da diese einen wichtigen Beitrag zur Entsäuerung liefern kann.

Trick Nr. 3: Stress vorbeugen

Auch unser Gemütszustand kann sich auf Übersäuerung bzw. Entsäuerung auswirken. Wohl jeder kennt Situationen, in denen man angespannt oder aufgeregt ist und deshalb schneller und flacher atmet. Es gelangt nicht genügend Sauerstoff ins Blut, was zu den oben genannten Schwierigkeiten führen kann. Der Körper schüttet verstärkt Hormone aus, wie Adrenalin, welches sich wiederum auf Atmung und Verdauungssystem auswirkt. Auch ausreichend Schlaf ist wichtig, um das körpereigene Regenerationssystem walten zu lassen. Schlafstörungen, die häufig auf seelische Belastungen und Sorgen zurückzuführen sind, können den Körper ebenfalls aus dem Gleichgewicht bringen und zu Übersäuerung beitragen.

Trick Nr. 4: Regelmäßig, aber nicht exzessiv Sport treiben

Bewegung regt unseren Stoffwechsel an und hilft dem Organismus auszuscheiden, womit die Zellen nichts anfangen können. Deswegen tut uns Sport tendenziell erst einmal gut. Zu viel Sport hingegen kann auch eine Überlastung für den Körper sein und ebenfalls zu Übersäuerung führen. Muskelkater kennen wir alle als Übersäuerung des Gewebes. Gerade Spitzensportler sind häufig von dieser Form der Übersäuerung betroffen.

Geheimtipp: BASE by INJU

Für das Säure-Basen-Gleichgewicht ist also entscheidend, regelmäßig Ruhepausen in den Alltag einzubauen, tiefe Atmung zu praktizieren und ausreichend zu schlafen. Eine basisch betonte Ernährung und regelmäßig, aber nicht exzessiv Sport zu treiben, kann ebenfalls Übersäuerung vorbeugen. Ergänzend zu einer basischen Ernährung empfiehlt sich die kurzfristige Kuranwendung BASE by INJU , die sich leicht in den normalen Tagesablauf integrieren lässt. BASE by INJU ist basisch ionisiertes Wasser. Mittels eines Elektrolyse-Verfahrens wird BASE by INJU in einen basischen pH-Bereich versetzt. Bei diesem Prozess werden im Waser negativ geladene Ionen von den positiven getrennt. Dabei entsteht eine Flüssigkeit mit einer deutlich erhöhten Konzentration von OH- – Ionen: Base by INJU.

INJU empfiehlt die Kuranwendung ein- bis zweimal im Jahr über maximal zwei Monate am Stück durchzuführen und somit zur intensiven inneren Pflege beizutragen. Um den Körper während der Kurphasen zu unterstützen, sollte Base by INJU immer in Kombination mit Algen oder Kieselerde verzehrt werden.

Zusatz: Warum Chlorella-Algen?
Base by INJU wird in Kombination mit Chlorella-Algen angeboten, da diese besonders gute Begleiter für die nötigen Prozesse im Organismus sind. Die Chlorella-Alge ist die älteste bekannte pflanzliche Lebensform mit einem Zellkern. Wegen der hohen Konzentration von Chlorophyll gilt die Alge als am höchsten konzentriertes pflanzliches Nahrungsmittel. Die von INJU angebotenen Chlorella-Algen stammen aus biologisch zertifizierter Aquakultur, wachsen in reinem Quellwasser unter viel Sonnenlicht. Nach der Ernte werden die Algen schonend getrocknet und dann ohne jegliche Hilfs- und Zusatzstoffe zu Tabletten gepresst.

Neben BASE by INJU gibt es von INJU noch die Natural Cell Tonics INJU Balance, INJU Focus und INJU Boost. Die Natural Cell Tonics und BASE by INJU ergänzen sich auf optimale Weise: Nach der körperlichen Entlastung der BASE-by-INJU-Kur, sollte eine INJU-21-Tage-Kur zur Nährung des gesamten Organismus folgen.

 

Lara Antonia Schillings

Bildquelle: Shutterstock.com

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